Spende vom LandFrauenverein Gronau und Umgebung.
Rheden / Gronau. 23.12.2013 Haben Sie Weihnachten gefeiert, so richtig mit Familie und Freunden? Wurden Ihnen und vor allem Ihren Kindern alle Wünsche erfüllt? Haben Sie sich so richtig satt gegessen? Waren Sie sogar Verwandte besuchen oder haben Sie Urlaub zu Weihnachten in der Sonne verbracht?
Krieg in Syrien, Kämpfe in Palästina - überall auf der Welt hungernde Menschen, vor allem Kinder leiden Not. Was für ein krasser Abgrund zwischen hier und dort? Nein, auch hier in Niedersachsen, sogar in unserer Samtgemeinde - also sozusagen vor unserer eigenen Haustür - gibt es Not.
Der Kinderschutzbund Gronau brachte rechtzeitig zu Weihnachten, mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern, zahlreiche Kartons, gefüllt mit weihnachtlichen und alltäglichen Leckereien, zu armen Familien. Arme Familien, gibt es denn hier bei uns arme Familien, werden Sie fragen. "O ja", erzählten Elvira Reck, Vorsitzende des KSB und Marion Ising, Vorstandsmitglied und gleichzeitig Kassenführerin des Vereins, Sie würden sich wundern wieviel Elend es auch hier in der Samtgemeinde gibt." Madeleine Drescher, Vorsitzende des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung und Gudrun Stoffregen, Kassenführerin des Vereins waren zum KSB gekommen, um eine Spende zu überreichen. "Im Verlauf der Versammlungen wird immer unsere Groschenkasse herum gereicht, eine Sitte aus den Anfängen unseres Vereins", erzählte M. Drescher. Die Mitglieder entscheiden dann auch, an welche Institution oder Familie das Geld gespendet werden soll. So sind in diesem Jahr die TAFEL 200 €, Löwenherz 200€ und der Kinderschutzbund mit 100 € in den Genuss gekommen. Unsere Spende füllt natürlich nicht das Loch in der Kasse, das durch Ihre Hilfsaktion entstanden ist, aber es ist ein kleiner Anfang für die nächste." wd  Bild hier klicken

 

Auf den Spuren von Ännchen von Tharau.
Rheden. 06.11.2013 Auf die Spuren von Ännchen von Tharau begaben sich Mitglieder und Gäste des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung mit Herrn Ernst Meyer aus Uetze.
Nach Beendigung des Vortrages sprach die Vorsitzende Madeleine Drescher allen Anwesenden aus dem Herzen: "Herr Meyer, Sie dürfen wiederkommen!"
Ernst Meyer hatte eine nostalgische Exkursion mit Auto, Fischkutter und Boot durch das nördliche Ostpreußen und das Memelland durchgeführt und zeigte seine Rundreise durch wunderbare Landschaften und verträumte Dörfer in Ebeling´s Saal in Rheden auf einer 3,85 meter breiten Leinwand. Er machte Halt in Ostpreußischen Provinzstädten, in kleinen Orten und großen Gestüten, die Geschichte geschrieben haben: Memel, Heydekrug, Tilsit, Heinrichswalde, Kuckerneese, Karkeln, Ragnit, Trappen, Haselberg, Schlossberg, Tollmingen, Gumbinnen, Insterburg, Heiligenbeil, Zinten, Cranz, Rossitten und Nidden. Die Zuschauer wurden mitgenommen in das "Historische Jagdhaus Pait" im Elchwald, in den Fischerort Gilge am Haff und natürlich in das "Heiligtum der Pferde" in Trakehnen. Neu restaurierte Gestüte wie Weedern und Georgenburg lassen jeden Trakehnerzüchter und Pferdefreund warm ums Herz werden. Zum Schluss der Reise ging es auf die Kurische Nehrung nach Nidden. Unmittelbar an die Hohe Düne grenzend, wunderschön am Haff liegend und von Wäldern umgeben, vermittelt Nidden fast alles, was die Kurische Nehrung ausmacht. Die Ostsee lädt zum Baden ein, Wälder und Dünen locken mit ausgedehnten Wanderungen oder Fahrradtouren. Im Jahre 2000 wurde die Kurische Nehrung sogar als eine der schönsten Landschaften Europas in die Liste des schützenswerten Weltkulturerbes aufgenommen. Wer Ernst Meyer´s Reisebericht gehört und die Bilder dazu gesehen hat, weiß warum. Mit welch einer Geduld und Ausdauer und Liebe zur Landschaft und Natur Herr Meyer die Aufnahmen gezaubert hat - Häuser wie aus einem Märchen, Gebäude, die dem Verfall ausgeliefert sind, aber auch viele Anzeichen von Wiederaufbau und was ganz wichtig: "Deutsch" ist hoch angesehen bei den Bewohnern. Man sieht viele Inschriften an alten Gebäuden in "deutsch". wd.

 

 

Erntedank in Brüggen "Danken können"
Brüggen. 09.10.2013. Eine Obstgirlande aus Äpfeln und Birnen gemalt auf die Altarwand in der Brüggener Kirche "Maria zu den sieben Bergen" fällt dem Betrachter zunächst nicht auf, befindet sie sich ja hinter dem Altar und unter der Altarwand. Diese stammt aus dem 18. Jahrhundert und zeigt eine täuschend ähnlich gemalte Architektur an beiden Seiten der Kanzel, die zusätzlich noch von aufgemalten Vorhängen umrahmt wird. Die Vorhänge werden von Engeln gehalten. Der Betrachter sieht Fuß und Hand. Der eine Engel hält einen Anker in seiner Hand, ein Symbol der Hoffnung. An Altarwänden findet man sie des Öfteren Darstellungen der christlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe gemäß einem Zitat aus dem 1. Korintherbrief:  "Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen."
Nun hat man aber im 19. Jahrhundert eine Zwischendecke in die Kirche und die Altarwand verkürzt und neu angestrichen. Im Zuge dieser Arbeit hat man den Engeln die Köpfe abgesägt. Deshalb sieht man heute nur noch ein Bein und eine Hand.
Ausführlich berichtete Pastor Rudolf Friemelt den Mitgliedern des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung architektonische Einzelheiten zu der Kirche im Rahmen eines Erntedankgottesdienstes . Im Mittelalter stand an derselben Stelle eine kleine Kapelle, eine kleine Wallfahrtskirche, die um 1600 nach Westen hin erweitert wurde. Diese Kapelle hat man abgerissen und 1688 auf deren Fundamenten eine neue Kirche gebaut. Das ist der heutige Chorraum. 1711 wurde das Kirchenschiff angefügt und in den Jahren 1748 bis 1751 der Turm. Die Kanzel wurde wohl 1846 von Tischlermeister Rockenbauch aus Brüggen neu angefertigt. Das Orgelgehäuse stammt aus dem 18. Jahrhundert. 1746 wurde von Orgelbaumeister Müller aus Hildesheim eine neue Orgel gebaut und 1904 eine pneumatische Orgel von der Firma Furtwängler und Hammer. Die jetzige Orgel ist vor rund 30 Jahren gebaut worden (Schmidt und Thiemann).
Bei ihrer Begrüßung fühlte sich die Vorsitzende Madeleine Drescher in ihre Jugend versetzt.
"In dieser Kirche wurde ich getauft und konfirmiert. Hier bin ich wohl mehre tausendmal vorbeigelaufen, um ins Dorf runter zu kommen. In der ehemaligen Schule gegenüber habe ich meine ersten vier Grundschuljahre verbracht und der auf der Nordseite befindliche Platz war damals der Schulhof und am Nachmittag unser Spielplatz."  Im Verlauf der Andacht  wurde das Lied von Matthias Claudius "Wir pflügen und wir streuen" gesungen. Auch dazu hatte Rudolf Friemelt wissenswertes zu berichten. In der dritten Strophe im Neuen Gesangbuch eine kleine Änderung - da hieß es früher: Was nah ist und was ferne, von Gott kommt alles her, der Strohhalm und die Sterne, das Sandkorn und das Meer. Da heißt es jetzt:  ...der Sperling und das Meer. Da hat irgendwann jemand den Text verändert, der sich das nur so vorstellen konnte: Zum Meer gehört das Sandkorn - was hat da der Sperling zu suchen? Im Originaltext von Matthias Claudius aus dem Jahr 1783 steht "Sperling". Damals war es noch üblich und wurde von der Obrigkeit verordnet, dass die Bauern und anderen Ackerbesitzer Sperlinge zu töten hatten. Die Spatzen machte man mitverantwortlich für eine schlechte Getreideernte. Jeder Bauer, jeder Ackerbesitzer hatte je nach Hofgröße eine bestimmte Anzahl Sperlingsköpfe abzuliefern, wenn er das nicht tat, musste er dafür eine Strafe bezahlen. Ganze Heerscharen von Sperlingen fielen über das Getreide her. Es wurde ja noch mit der Sense abgemäht, aufgestiegt und stand zum Trocknen auf dem Feld und befand sich dann bis zum Dreschen in der Scheune.
Und nun in dem Erntelied von Matthias Claudius diese Provokation, auch der Sperling, auch er ein Geschöpf Gottes . In einem Gedicht von ihm ist die Rede vom Danke-sagen, danke für alles. Da ist von Genügsamkeit die Rede und davon, dass wir für alles, auch für die kleinste Kleinigkeit dankbar sein können. Gott dankbar sein für den Weizenhalm, die Sterne, den Sperling, das Meer, für Busch - und jetzt im Herbst - auch für die Blätter, für alles, was Matthias Claudius in seiner Dankbarkeit besingt.
Nach einem schmackhaften Kuchen- und Tortenbüfett im Deutschen Haus fand die Vorsitzende auch noch ein paar Worte zu dem Begriff DANKE. Sie beschrieb ein Erlebnis in einem Berliner Taxi. Sie belohnte den Taxichauffeur mit reichlichem Trinkgeld. Er nahm es und steckte es wortlos in seine Tasche. Auf ihre Frage ob man denn in Berlin nicht Danke sagt, meinte er: "Det is untaschidlich - manche saren et, manche saren et nich."
Genau das ist unser Problem: manche sind dankbar, manche sind es nicht. Warum ist das eigentlich so? Wenn man sich darüber Gedanken macht, welche Eigenschaften zur Dankbarkeit erforderlich sind, dann wird man über die Undankbarkeit nicht mehr ganz so überrascht sein. Dank  oder Undank setzen voraus, dass man etwas geschenkt bekommen hat - etwas Greifbares, Materielles oder auch Liebe, Zeit oder moralische Unterstützung. Wenn man nun ein Geschenk annimmt, dann gibt man damit zu, dass man in irgend einer Weise bedürftig war, dass man also von jemandem abhängig ist. Ob man nun danke sagt oder nicht spielt eine große Rolle in der Erziehung. Viele von uns wachsen in der Vorstellung auf, alles beanspruchen zu können, auf alles ein Recht zu haben. Diese Einstellung übersieht aber völlig, dass auch andere Rechte und Ansprüche haben; sie ist im Grunde ihres Wesens purer Egoismus. Diese Haltung ist für kleine Kinder sozusagen natürlich; aber dieser Grundegoismus sollte rechtzeitig von den Eltern und Erziehern gebremst und korrigiert werden. Es wäre unendlich wichtig, von Anfang an jedem Kind bewusst zu machen, dass eigentlich gar nichts selbstverständlich ist: weder die Liebe der Eltern, noch die Mühe der Lehrer, noch die Freundschaft von Klassenkameraden. Erst, wenn Kindern und Erwachsenen klar wird, dass man auf Geschenke niemals Anspruch hat, dass Geschenke immer auf der freiwilligen Liebe des anderen beruhen, erst dann ist die Bahn frei für eine dankbare Gesinnung. Schon in den allerersten Lebensjahren muss diese Haltung grundgelegt werden, die sich auch äußerlich - z.B. durch ein schlichtes "Dankeschön" - kundtut.
Heutzutage sind wir nicht mehr so stark von den Gegebenheiten der Natur abhängig wie früher. Wir kennen die Produktionswege kaum noch, uns ist gar nicht mehr bewusst, wieviel Zeit dahintersteckt, wieviele Mühen vorausgegangen sind, bis ich dieses Produkt für mich verwenden kann. All das lässt uns immer mehr vergessen, dass alles, was wir zum Leben brauchen und was unseren Lebenskomfort ausmacht, ein freiwilliges Geschenk Gottes ist, auf das keiner von uns wirklich Anspruch hat.
Einmal im Jahr dankbar sein - eben an Erntedank - ist genauso schwach, wie einmal im Jahr zum Muttertag Blumen zu schenken oder einmal in der Woche seinen Pflichtbesuch in der Kirche zu absolvieren. Nein - Dankbarkeit muss geübt werden, jeden Tag, jede Stunde! Und wer bietet sich für dieses Training besser an als die Mitmenschen, die uns täglich umgeben?
Selbstverständlich wurde bei den Landfrauen auch gesungen. "Bunt sind schon die Wälder", das "Danke-Lied" und "Kein schöner Land" rundeten den gemütlichen Nachmittag ab. Madeleine Drescher bedankte sich bei allen Anwesenden, wünschte ihnen einen guten Heimweg und verwies auf die nächste Versammlung am Mittwoch, 6. November in Ebeling´s Gaststätte in Rheden um 15.00 Uhr. Dort wird Ernst Meyer aus Ütze seinen Vortrag "Auf den Spuren von Ännchen von Tharau  durch Ostpreußen" halten. wd
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Landfrauen genießen einen italienischen Abend
Eime. 04.09.2013"Venedig sehen und dann sterben"? Das wollten sie nicht, die Damen des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung. Sie wollten einen schönen Abend mit lukulischen Beigaben genießen. In ihrer Begrüßung im Landgasthaus Knoche in Eime vermittelte die Vorsitzende Madeleine Drescher zunächst negative Eindrücke des August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, der Kritik an der Italienverherrlichung des Johann Wolfgang von Goethe schon 1844 äußerte. Als besondere Gäste begrüßte die Vorsitzende Tamara Busch und Gerd Bruns, die neben den Leckerbissen des italienischen Büfetts die  den LandFrauen die italienische Mentalität und Landschaften näher brachten. "Es war ein herrlicher und  gelungener Abend - man sollte so etwas wiederholen" war der allgemeine Tenor". wd

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Weinfest in Gronau
Gronau. 24.08.13 Mit einem reichhaltigen Torten- und Kuchenbüfett war der LandFrauenverein Gronau und Umgebung auch in diesem Jahr an dem Samstag des Weinfestes in Gronau in  gewohnter Weise präsent. Ein Dankeschön richtete die Vorsitzende Madeleine Drescher an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung , sei es durch organisieren, backen der Kuchen, auf- und abbauen des Standes, der Ausschmückung mit Blumengebinden oder dem Verkauf der Backwaren und dem Kaffee mit beigetragen haben. Mit dem bescheidenen Überschuss der Veranstaltung können wir ein wenig zur Entlastung unserer Kasse beitragen resümierte die Vorsitzende. wd

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Rund um die Beere.
Barfelde. 10.07. 2013. Einen ersten Versuch, eine Ferienpassaktion anzubieten, starteten einige Landfrauen in dem Gemeindesaal der ev. Kirche in Barfelde.
Unter dem Titel "Rund um die Beere" wurden die Kinder in ihren Ferienpässen eingeladen. Dass so viele Anmeldungen kamen, hatten die Verantwortlichen nicht gerechnet. 24 Kinder konnte Barbara Bartels, ein Vorstandsmitglied des Vereins, begrüßen. Alle Kinder durften ihre Namen sagen und mit dem Anfangsbuchstaben eine Frucht nennen - Anette / Apfel, Tim / Tomate.

So gelang es ihr, die anfangs etwas zögerlichen Kinder zu lockern und dann ging es los. Erst mussten die Hände gewaschen werden, das ist klar. Dann bekam jedes Kind eine Schürze umgebunden. Diese hatten fleißige Landfrauen im März unter der Anleitung von Andrea Sürig und Heidi Michelmann zugeschnitten und genäht. Es wurde Erdbeermarmelade gekocht, Johannisbeeren entsaftet und aus dem Saft Gelee zubereitet. An einem anderen Tisch wurden die Ränder von Trinkgläsern mit Zitronenscheiben benetzt und in Zucker gedreht. Für den Inhalt mussten Erdbeeren mit Milch gemixt werden und in die Getränke bunte Trinkhalme gestellt.
Bei einem Früchtekarussel standen verschiedene Obstsorten verdeckt auf dem Tisch, den Kindern wurden (wer es sich getraute) die Augen verbunden und nun musste gefühlt, gerochen und geschmeckt werden, um welche Früchte es sich handelte. In Schokolade durften Erd- und Johannisbeeren getaucht werden. Eine Erdbeere konnte aus Tonpapier hergestellt werden, sie wurde mit einer Heißklebepistole auf eine Holzklammer geklebt und konnte als Erinnerung mitgenommen werden. Am Ende dieses erlebnisreichen Vormittags konnten alle  hergestellten Köstlichkeiten probiert werden. Es gab Erdbeer- und Johannisbeerpralinen, Erdbeer-Milch-shake und Quark mit Himbeeren. Außerdem konnten die Kinder je ein Glas Erdbeermarmelade für die Eltern mitnehmen. Barbara Bartels hatte viele Ideen, die umgesetzt wurden. Sie bot u.a. die Herstellung von den Erdbeer-und Johannisbeerpralinen an. Natürlich konnte sie  diesen Vormittag nicht allein gestalten. Und so stand ihr eine kleine Gruppe von Frauen zur Seite. Susanne und Brigitte Schrader kümmerten sich um das Marmelade kochen, (Susanne Schrader hatte die Marmelade für die Eltern schon am Wochenende vorher gekocht), ihnen zur Seite standen Christel Strüber und Janin Schott; Natascha Wehr, Heidi Michelmann und Angelika Michael fertigten mit den Kindern Erdbeeren aus Tonkarton; Andrea Sürig war für die Gläser mit dem Erdbeershake verantwortlich und Anne Schmidt spielte mit den Kindern  das Früchtekarussel. Die Vorsitzende Madeleine Drescher hatte es sich nicht nehmen lassen an diesem Vormittag mit dabei zu sei. wd

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Belohnung von Ehrenamt.
Elze / Mehle. 21.06.2013. In unserem Verein wird ehrenamtliche Arbeit nicht nur geachtet, sondern auch belohnt". Mit diesen Worten begrüßte die Vorsitzende des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung, Madeleine Drescher, die Ortsvertrauensfrauen und die Damen des Vorstandes zu einem "Dankeschön-Nachmittag"  im Café & Biergarten KENDELKE, einem idyllisch gelegenen Gasthaus bei Mehle. Die Ortsvertrauensfrauen sind die Seele der Vereine in den Dörfern. Sie sind für einen Ort bzw. einen Ortsteil zuständig. Sie vertreten den LandFrauenverein und führen die Aufgaben des Vereins in ihrem jeweiligen Bereich durch und sie übernehmen eine wichtige Funktion als Mittlerin zwischen den einzelnen Mitgliedern und dem Vorstand des LFV. Die Ortsvertrauensfrau kurz OVF organisiert Fahrgemeinschaften zu den Veranstaltungen, wirbt neue Mitglieder, ist Ansprechpartnerin vor Ort für Mitglieder, nimmt Anmeldungen für Veranstaltungen entgegen, kassiert Mitgliedsbeiträge, womit nur ein Teil ihrer Arbeit erwähnt wird. So viel Arbeit und Engagement muss belohnt werden und so lädt der Vorstand einmal im Jahr zu Kaffee und Kuchen ein.

 

 

In diesem Jahr hatte die Vorsitzende noch eine Überraschung parat. Sie hatte eine Dame eingeladen, die über die verschiedenen Wirkungen der Hormone bei Frauen und Männern referierte. Sie verstand es auf humorvolle Art, die Damen in ihren Bann zu ziehen, man sah eifriges Kopfnicken, wenn sie mal wieder den Nagel auf den Kopf traf. So manche Anekdote erinnerte die Landfrauen an ihr Zuhause und ihre Männer, seien es die Ehemänner, Söhne oder auch Väter, deren Verhaltungsweisen geschildert wurden. Nicht nur, dass die Lachmuskeln strapaziert wurden, es wurden auch Tränen gelacht. So gingen alle Damen, nachdem sie sich bei der Referentin und der Vorsitzenden bedankt und verabschiedet hatten,  erheitert und bestätigt nach einem wunderschönen Nachmittag nach Haus. wd
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Landwirtschaft für kleine Hände
auf dem landwirtschaftlichen Betrieb von Georg Meyer, Betheln.

Betheln. 17 - 18 Juni 2013. "Was meint ihr, wie viel wiegt er?"  Wir stehen vor einem großen, schwarzen Bullen im Stall von Landwirt Georg (Schorse) Meyer. "So 40 kg?" die Antwort eines Schülers aus der 2. Klasse der Astrid-Lindgren-Schule aus Elze. "Wie viel wiegst denn du?"  "30 kg"  Bis wir dann auf das tatsächliche Gewicht des Zuchtbullen, nämlich 900kg, kommen, sind wir doch sehr beeindruckt.

Wieder einmal hatte der LandFrauenverein Gronau und Umgebung im Rahmen der Aktion des Niedersächsischen LandFrauenverbandes Hannover "Landwirtschaft für kleine Hände" eingeladen. Wie in den Jahren zuvor hatten Barbara Bartels und Susanne Schrader, beide Beisitzer im Vorstand des Vereins, die Organisation übernommen. Hatten sie in den Vorjahren schwerpunktmäßig eher Kindergärten eingeladen, galt in diesem Jahr ihre Aufmerksamkeit Kindern aus zwei verschiedenen Schulen und zwar der Grundschule Banteln und der Astrid-Lindgren-Schule aus Elze. Einen großen Unterschied zu Kindergartenkindern machte die Form der Aufgaben, die den Kindern gestellt wurden.

In Gruppen aufgeteilt durchgingen sie unterschiedliche Stationen, wo ihnen die Erzeugung regionaler Lebensmittel kindgerecht "begreifbar gemacht wurde. Bei der Kuh "Lotte", einer originalgetreuen Nachbildung aus Holz, konnten die Kinder richtig melken, Sahne zu Butter schütteln und die mit ihrer Butter geschmierten Brote schmecken und genießen.

Auf Fragen wie: "Woher kommt unsere Milch? "Wie viel Liter Milch gibt eine Kuh am Tag?" "Wie viel Liter trinkt eine Kuh am Tag?" "Was fressen Kühe?" "Wie heißt ein männliches Rind?" konnten die Kinder gut Auskunft geben und sie wussten auch Lebensmittel zu benennen, die aus Milch hergestellt werden. An der Station, an der es um Zucker ging, wurde der Lebenslauf einer Zuckerrübe gezeigt und Zucker verschiedener Sorten probiert. An einem Glücksrad konnte etwas Süßes gewonnen werden. Ein großer Strauß Getreide und eine kleine Erntekrone wies den Kindern den Weg zum Korn. Eine alte Kaffeemühle diente zum Mahlen von Körnern. Viele Produkte, die aus Getreide hergestellt sind, mussten erkannt und beschrieben werden. Auf dem Hof war ein "Fühlpfad" aufgebaut. Dort konnten die Kinder mit nackten Füßen verschiedene Materialien wie kleine Steine, Rindenmulch,  Gras und Wasser ertasten. Im Garten stand ein kleiner 1 1/2jähriger schwarzer Bulle, dessen Mutter bei der Geburt gestorben war und von Schorse und seiner Familie groß gezogen wurde. Neben dem Zaun stand ein kleines schwarzes Pferd, gehalten von seiner Besitzerin. Es durfte gestreichelt, gestriegelt und gefüttert werden, aber immer von vorn. Selbstverständlich konnten die Kinder, wie an allen Stationen, Fragen gestellt werden, die ausführlich beantwortet wurden. Vor dem Hühnerhaus eine kleine Sensation sogar für uns Erwachsene, vier Tage alte Küken tummelten sich mit ihrer Mutter im von der Sonne getrockneten Sand. Im Hühnerhaus, in dem die Hühner sicher vor Füchsen und Mardern die Nächte verbringen, lagen frisch gelegte Eier im Stroh. Ein Ei durfte mitgenommen werden zu nächsten Station. Dort standen zwei große Körbe. In einem lagen verschieden große Eier und die Kinder durften raten, von welchen Tieren die wohl gelegt worden sind. Ein großes grünes Ei stiftete Verwirrung. War das ein Ei von einem Dinosaurier? Nein, das war das Ei von einem Emu. Daneben fanden sich ein Straußenei, mehrere Hühnereier,   und Wachteleier. In dem anderen Korb lag Gemüse und Obst. Es fiel den Kindern nicht so leicht Radieschen, Birnen, Äpfel, Tomaten, Porree, Sellerie, Nektarien und verschiedene Salate zu benennen und in Kartons zu erfühlen. Zuletzt durften die Kinder Kresse in kleine Blumentöpfe aussäen und mit nach Hause nehmen.

Wieder in der großen Scheune angekommen, stand zur wohlverdienten Stärkung ein Frühstücksbüfett auf Strohballen bereit, vor- und zubereitet von den Helferinnen. Bevor alle Helfer, Lehrer und die Kinder sich zum  Gruppenfoto aufstellten, gab es noch für jedes Kind eine Tüte mit einer Kuh darauf und mit gespendeten Materialien darin.

Selbstverständlich war es Barbara Bartels und Susanne Schrader nicht möglich, dies alles allein zu bewerkstelligen. So hatten sie Helfer gefunden: Der Bruder von Barbara Bartels, Georg Meyer, auf dessen landwirtschaftlichem Betrieb die Aktion stattfand, Christine Meyer, seine Mutter, die für Kaffee und Dekoration zuständig war. Weiter die zweite Vorsitzende des Vereins, Ortrud Michael, die sich für diese Aktion extra zwei Tage Urlaub genommen hatte, und Freundinnen, Verwandte und Bekannte: Birgit Meyer und Hilke Meyer, Petra Grattan, Ingrid Kossmann, Natascha Wehr, Roswitha Ulrich und Verena Buschjohann.

Auch ohne Sponsoren läuft solch eine Aktion nicht. Es waren: Bäckerei Grube, die Firmen Zott, Nordzucker, Milchwirtschaft Niedersachsen, i.m.a., der Erdbeerhof Rokahr aus Holtensen und die Gärtnerei Lenhart aus Burgstemmen.

Gäste, die wir begrüßen durften: Gudrun Mushardt, Kreisverbandsvorsitzende des KVB Alfeld und Helmut Meyer Vizepräsident Landvolk Niedersachsen (Vater des Landwirts Georg Meyer). wd

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Es sind noch Plätze frei ....

Letzte Möglichkeit noch mitzufahren!
At: Landfrauen starten Erlebnisreise zum Naturpark Lauenburgische Seen.
Gronau. Zu einer drei Tage Erlebnisreise starten die Landfrauen vom 24. bis 26 September 2013 in Gronau um 7:00 Uhr vom ZOB. Der erste Tag führt durch die Lüneburger Heide, über Hamburg hinaus zu einer  geführten Rundfahrt durch die Elbmarsch. Eine Landfrau der Region wird einen Einblick in die attraktive Wirtschaftsstruktur im Anbau von Gemüse und Blumen der Region Hamburg verschaffen. Nach der Mittagspause steht ein Besuch des Bismarckschen Anwesen mit dem Mausoleum der Grabstätte des Eisernem Kanzlers Bismarck und Herzog von Lauenburg auf dem Plan. Weiter geht es zur Eulenspiegelstadt Mölln und nach Ratzeburg. Der zweite Tag beginnt mit einem gemütlichen Rundgang mit einem Stadtführer durch die historische Altstadt Ratzeburg. Am Nachmittag steht eine mehrstündige Schiffsreise auf der großen Ratzeburger See zum Rothenburger Fährhaus auf dem Plan. Der dritte Tag führt zum Biosphärenreservat Schaalsee. Hier geht es dann mit einem Elektroboot in einer zirka eineinhalb stündigen Schifffahrt in das südliche Naturschutzgebiet des Schaalsees, an der Vogelinsel Möwenburg entlang durch den Techliner- und den Borgsee bis zu der Insel Kampenwerder. Bei der Insel Burwiese dreht der Bootsführer, weil der nördliche Tei des Schaalsees als Naturschutzgebiet gesperrt ist. Von Zahrentin gehts weiter parallel zu den Flüssen Schaale und Schilde nach Kogel und den Marschhuferdörfern Popelau und Konau am Elbdeich. Kurz vor der der Elbbrücke Dömitz wird unter anderem noch der "Dorfrepublik Rüterberg" ein Besuch abgestattet und die Rückfahrt angetreten. Die Rückankunft in Gronau wird gegen 20:00 Uhr sein. Anmeldung und Auskunft bei  Christine Meyer Tel: 05182/1717
Gäste sind wie immer gern gesehen. wd

Gronau.21.03.2013
Zu einer fünftägigen Erlebnisreise zum Hochspreewald, Lausitz, Cottbus und Niederschlesien startet der LandFauenverein Gronau und Umgebung von Sonntag, 26. Mai bis Donnerstag, 30. Mai 2013. Am ersten Tag führt die Reise durch die Magdeburger Börde bis zur Mittagspause in Treuenbrietzen. Am Nachmittag steht das Schloss Wiepersdorf auf dem Programm, wo das Dichterpaar Ludwig und Bettina von Arnim (geb. Brentano) wohnten. Am nächsten Tag starten die Teilnehmer zu einer Stadtbesichtigung durch Cottbus mit dem Bus. Cottbus ist die zweitgrößte Stadt des Landes Brandenburg, liegt an der Spree und ist Hauptort der Niederlausitz. Am Nachmittag des zweiten Tages steht Bad Muskau auf dem Programm. Von Cottbus wenden sich die Reisenden der Schwerindustrie und dem Kohlenabbau der Lausitz zu. Anlaufpunkte sind die Talsperre Spremberg, das Kraftwerk Schwarze Pumpe, das sorbische Wohnhaus Njepela. Nach dem Mittagstisch besuchen die Reisenden das benachbarte Sorbische Kulturzentrum mit der Trachtenpuppensammlung. Den Teilnehmern wird das kunstvolle Bemalen der Ostereier mit der Wachstechnik gezeigt und in der Confiserie Felicitas werden die willkommenen Besucher über die Schokoladenseite der Lausitz informiert und die handwerkliche Herstellung und Beschriftung feinster Pralinen. Am vierten Tag steht endlich das Spreewald-Komplett-Erlebnis auf dem Programm. In einer mehrstündigen Kahnfahrt erleben die Teilnehmer die einmalige Wald-, Fluss- und Insellandschaft. Die Rückfahrt führt dann über Lübben, Straupitz, Burg und Werben nach Cottbus. Zum Abschied steigen die Reisenden vom Bus um auf die Dampfeisenbahn und fahren durch den herrlichen Kromlauer Park. Durch die Oberlausitz, über Bautzen durch das Elbtal bei Dresden geht es dann wieder der Heimat zu. wd

 

Freundschaft ist ein Geschenk, aber sie fällt nicht vom Himmel

Rheden. 06.03.2013 Eine Stecknadel hätte man fallen hören können, als Erika Sonnenberg aus Oldenburg den Landfrauen von Freundschaften erzählte. Im Saal von Ebeling´s Gaststätte konnte die Vorsitzende Madeleine Drescher fast 100 der Mitglieder und Gäste zu der Versammlung begrüßen. Nach Begrüßung, Terminbekanntgaben, Frühlingslieder singen und Kaffeetrinken forderte Erika Sonnenberg die Anwesenden auf, sich gemütlich hinzusetzen und sie begann mit ihrem Vortrag über Freunde und Freundschaften. "Wahre Freundschaft ist wie eine langsam wachsende Pflanze: Sie muss die Schocks von Missgeschicken erleben und überleben, bevor sie den Namen Freundschaft verdient," zitierte sie eine Aussage von George Washington und fuhr fort, indem sie immer wieder auch von sich und ihren so wichtigen Freundschaften erzählte, die ihr halfen ihr teilweise schweres Schicksal zu überwinden. Viele Frauen wünschen sich eine "beste Freundin", mit der sie ihre freie Zeit verbringen und über alles reden können, mit der sie lachen und weinen können, bei der sie sein dürfen, wie sie sind. Wir Menschen sind als soziale Wesen zur Gemeinschaft hin geschaffen. Ohne Beziehungen verkümmern wir. Die Großfamilie hat sich weitgehend überlebt. Sind wir auf dem Weg zur Single-Gesellschaft? Weit über 13 Millionen Menschen leben in unserem Land alleine, Tendenz steigend. An die Stelle der Familie ist ein anderes emotionales Netz getreten: Der Freundeskreis. "So notwendig wie Freundschaft ist nichts im Leben," hat schon Aristoteles gesagt. Und selbst wenn wir in Familienbeziehungen und Partnerschaften leben, brauchen wir gute Freundschaften. "Ich hätte so gern eine richtig gute Freundin," den Stoßseufzer hat Erika Sonnenberg anlässlich der Gespräche in ihrer Beratungspraxis oft gehört. Durch viele eigene Verluste weiß sie, wie wichtig ein Freundeskreis ist. Sie zeigte in ihrem Referat auf, was zu einer guten Freundschaft gehört, wie man Freunde gewinnt, wodurch Freundschaft gefährdet ist, wie man eine gute Freundin werden kann und wie man Freundschaft mit Gott leben kann.

Wer Freundschaft will, muss selber Freund sein. - Ein Freund ist ein Mensch, der uns so nimmt, wie wir sind, ohne uns auszunehmen. - Freundschaft verstärkt das Glück und lindert das Elend. Sie verdoppelt unsere Freude und halbiert unsere Schmerzen. - So notwendig wie Freundschaft ist nichts im Leben. Das Wichtigste ist die Freundschaft mit Gott. - Freundschaft muss auf verschiedenen Pfeilern aufgebaut sein. Zusammen ergeben sie das Gefühl von Gemeinsamkeit: Achtsamkeit : sich gegenseitig annehmen, fördern, schützen, konfrontieren, offen und ehrlich miteinander umgehen. - Verfügbarkeit : füreinander da sein, wenn man gebraucht wird, praktisch wie gefühlsmäßig. Geben und nehmen sollte ausgeglichen sein. - Verlässlichkeit : sich aufeinander verlassen können, Versprechen halten, Anvertrautes für sich behalten. - Zärtlichkeit : die zarten Seiten im anderen erkennen und vor hartem Zugriff schützen. - Freude : sich gegenseitig Gutes tun, aus dem Alltag herauslösen, durch schöne gemeinsame Erlebnisse stärken. - Aufmerksamkeit : Freundschaft mit kleinen Gesten pflegen, Aufmerksamkeiten, die zu nichts verpflichten (Brief schreiben, besuchen, anrufen, Blumengruß, einladen). - Selbstfindung : so miteinander umgehen, dass das Gute, das uns angelegt ist, zur Entfaltung kommt. - Solidarität : keine Rivalität, kein Neid, keine Eifersucht, einander Erfolg gönnen.

Passend zum Thema hat Erika Sonnenberg Bücher geschrieben und an diesem Nachmittag angeboten und auch passend zum Thema wurde zum Ausklang das Lied "Wahre Freundschaft " gesungen.

Die Landfrauen treffen sich am Dienstag, 09. April um 15.00 Uhr im Gasthaus Hennies in Esbeck. Maximilian Küthe aus Osnabrück hält dann einen Vortrag über "Die vier Jahreszeiten." wd

 

Besuch in der ehemaligen Mühle in Banteln.

06.03.2013 Banteln. Die Märzwanderung führte die Gronauer Landfrauen nach Banteln in die ehemalige Gräfl. von Bennigsen`sche Mühle, die sich jetzt im Besitz der Familie Block - Grupe befindet und heute zur Elektrizitätherstellung genutzt wird. Unter der Führung von Friedrich-Georg Block-Grupe, seiner Ehefrau Susanne und Wolfgang Sürig. Neben der Besichtigung der Gebäude und dem Außengelände konnte man auch die technisch auf dem neuesten Stand befindliche Stromgewinnungsanlagen und die Fischtreppe in Augenschein nehmen. wd    >Fotos hier klicken<

 

Wir wanderten um den Hohnsensee.

Die Februarwanderung führte nach Hildesheim um den Hohnsensee. Neben der schönen Landschaft und dem Umwandern des künstlich angelegten See machte Rosemarie Burose auf eine von einem Bildhauer aus Pappelholz angefertigte gewaltige Eulenstatue aufmerksam. Dazu brachte sie die dazu gehörige Inschrift den Landfrauen zu Gehör. wd

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Letzte Möglichkeit noch mitzufahren!
Landfrauen starten Erlebnisreise zum Naturpark Lauenburgische Seen.
Gronau. Zu einer drei Tage Erlebnisreise starten die Landfrauen vom 24. bis 26 September 2013 in Gronau um 7:00 Uhr vom ZOB. Der erste Tag führt durch die Lüneburger Heide, über Hamburg hinaus zu einer  geführten Rundfahrt durch die Elbmarsch. Eine Landfrau der Region wird einen Einblick in die attraktive Wirtschaftsstruktur im Anbau von Gemüse und Blumen der Region Hamburg verschaffen. Nach der Mittagspause steht ein Besuch des Bismarckschen Anwesen mit dem Mausoleum der Grabstätte des Eisernem Kanzlers Bismarck und Herzog von Lauenburg auf dem Plan. Weiter geht es zur Eulenspiegelstadt Mölln und nach Ratzeburg. Der zweite Tag beginnt mit einem gemütlichen Rundgang mit einem Stadtführer durch die historische Altstadt Ratzeburg. Am Nachmittag steht eine mehrstündige Schiffsreise auf der großen Ratzeburger See zum Rothenburger Fährhaus auf dem Plan. Der dritte Tag führt zum Biosphärenreservat Schaalsee. Hier geht es dann mit einem Elektroboot in einer zirka eineinhalb stündigen Schifffahrt in das südliche Naturschutzgebiet des Schaalsees, an der Vogelinsel Möwenburg entlang durch den Techliner- und den Borgsee bis zu der Insel Kampenwerder. Bei der Insel Burwiese dreht der Bootsführer, weil der nördliche Tei des Schaalsees als Naturschutzgebiet gesperrt ist. Von Zahrentin gehts weiter parallel zu den Flüssen Schaale und Schilde nach Kogel und den Marschhuferdörfern Popelau und Konau am Elbdeich. Kurz vor der der Elbbrücke Dömitz wird unter anderem noch der "Dorfrepublik Rüterberg" ein Besuch abgestattet und die Rückfahrt angetreten. Die Rückankunft in Gronau wird gegen 20:00 Uhr sein. Anmeldung und Auskunft bei  Christine Meyer Tel: 05182/1717
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