Kreativität war gefordert.
Gronau. Okt. 2014. Zu einem Seminar zum Herstellen von herbstlichen Tisch- und Türkränzen hatte der Vorstand des LandFrauenverein Gronau und Umgebung kürzlich eingeladen. Dazu konnte die Vorsitzende Madeleine Drescher sechzehn ihrer Mitglieder in der Gärtnerei Klingenberg in Gronau begrüßen. Unter fachkundiger Anleitung von Gudrun Böhme und Anja Kreikenbom stellten die Landfrauen aus Naturmaterialien recht anschauliche  Gebilde her. Auch im kommenden Jahr werden wir unseren Mitgliedern wieder ein interessantes und lehrreiches Programm mit Seminaren vorhalten betonte Madeleine Drescher. wd 
>Bilder hier klicken>


Landfrauen reisen nach Bornholm.
Gronau. 20 bis 24 Juli 2014. Zu einer viertägigen Reise startete eine Gruppe von 32 Teilnehmern des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung kürzlich nach Bornholm. Dazu hatten sich auch sechs Männer als Gäste mit auf die Reise begeben. Mit einem Reisebus führte die Route auf der Autobahn über Hamburg, Lübeck nach Fehmarn zum Fährhafen Puttgarden. Mit der Fähre ging es über den Fehmarnbelt bis zum Hafen Rödby-Haven der Insel Lolland. Weiter führte die Fahrt über die 12 Kilometer lange Öresundbrücke nach Schweden zur Ortschaft Skänegarden; an der Ost- und Südküste Schwedens entlang bis zur Fähre in Rönne-Bornholm wurde nach der Überfahrt das Hotel Ryttergarden auf Bornholm erreicht. Der zweite Tag begann um 9.00 Uhr mit einer umfangreichen und interessanten Inselrundfahrt. In der Stadt Aakirkeby kam es zu einer kleinen Überraschung; der dortige Kirchturm hatte die gleiche Form wie der in Deinsen und ist die einzige Stadt auf der Insel, die keinen Hafen hat. Am dritten Tag startete die Reisegruppe mit dem Bus durch Rönne bis zum Hafen. Auf Schusters Rappen wurde dann die Altstadt mit ihren kleinen Gassen, schmucken Häusern, die Schule und die Nikolai-Kirche besichtigt. Der Kronleuchter der Kirche wurde 1620 in Lübeck angefertigt, da Bornholm 50 Jahre nach der Reformation im Jahre 1520 an Lübeck verpachtet war.  Am vierten Tag ging es zu den Erbseninseln. Die Erbseninseln waren öde Felsknollen, die 1684 als Festungsanlagen errichtet wurden. Vorposten des Königs Christian V. von Dänemark als Verteidigungsanlage. 1856 verließ der letzte Soldat die Insel. Heute steht die Festungsanlage unter Naturschutz. Bewohnt sind zur Zeit noch die Erbseninseln  Christiansö, Frederiksö, die Insel Graesholm ist ein Vogelreservat. Weitere kleine Felseninseln sind Österkaer, Vesterskaer und Tat. Am letzten Tag hieß es packen und Abschied nehmen und auf der gleichen Route wie auf der Hinfahrt ging es zurück in heimatliche Gefilde. An den fünf Tagen wurden 1500 Kilometer mit dem Bus gefahren. wd

weitere Bilder zu Bornholm



Weinfest in Gronau
Gronau 24. August 2014. Auch in diesem Jahr bezeichnete die Vorsitzende des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung, Madeleine Drescher, das Weinfest in Gronau als eine gelungene Veranstaltung. So konnte sich der LandFrauenverein wieder einmal den Bürgern mit ihrem traditionellen LandFrauen Café präsentieren. Neben den üblichen leckeren Torten und Kuchen wurden diesmal auch erstmalig Brotaufstriche wie Marmelade und Gelees mit angeboten. Ein Dankeschön richtete die Vorsitzende an die Mitglieder, die durch ihre Kuchen- und Tortenspenden sowie bei dem Auf- und Abbau des LandFrauen Cafés zum Gelingen mit beigetragen haben. "Durch diese kleinen Einnahmen haben wir die Möglichkeit, unseren Mitgliedern bei den Versammlungen interessante und auch lehrreiche Vorträge und Seminare vorhalten zu können und so den Mitgliedsbeitrag für alle erschwinglich zu halten", führte die Vorsitzende aus. wd
Bilder hier klicken



LandFrauenverein Gronau und Umgebung freut sich über gelungene Ferienpassaktion.
Gronau / Hildesheim 03.08.2014 Barbara Bartels, ein Vorstandsmitglied, hatte die Idee und bereitete alles vor:  Viel Spaß hatten dann am Sonntag 19 Kinder aus der Samtgemeinde Gronau beim Brunnenfest 2014 an der Andreaskirche in Hildesheim. Die Organisatorin, Diakonin Susanne Paetzold hatte mit ihrem Team Stationen vorbereitet, an denen die Kinder sich  ausprobieren konnten wie zum Beispiel Enten auf einer Wasserbahn schwimmen lassen, riesengroße Seifenblasen produzieren, Schiffe basteln die richtig schwimmen können, Bojen aus Flaschenkorken herstellen, Obst am Schokobrunnen versüßen, Fische bemalen und vieles mehr. Ganz mutige, sportliche Kinder bestiegen sogar den Turm der Andreaskirche gemeinsam mit einigen ebenso mutigen Erwachsenen. Im  einem Raum der Kirche zeigten Mitarbeiterinnen der Kirche im Schattentheater die Schöpfungsgeschichte. Kinder und Erwachsene zeigten sich sehr beeindruckt von der Darstellung. Ebenfalls in der Kirche lagen Holzteile bereit, Türme oder Gebäude zu erstellen. Die Holzteile hatten alle die selben Maße. Es entstanden tolle Gebäude und sogar ein Turm, der höher war als die Erwachsenen, die staunend zuschauten. Aber alles hat mal ein Ende, so auch dieser ereignisreiche Nachmittag. Am Marktplatz in Gronau spendierte die Vorsitzende, Madeleine Drescher noch für alle eine Kugel Eis, bevor sie glücklich wieder in die Arme ihrer Eltern fielen. wd
Bilder hier klicken



Gronau / Osterwald 05.07.2014. Großeltern gehen mit ihren Enkelkindern ins  Theater.
Zunächst schien es, als sollte die Aktion im wahrsten Sinne des Wortes "ins Wasser fallen".  Großeltern und ihre Enkelkinder waren der Einladung ihres LandFrauenvereins Gronau und Umgebung gefolgt und fanden sich am Eingang der Osterwaldbühne mit ihrer Vorsitzenden Madeleine Drescher ein. Ronja Räubertochter" stand auf dem Programm und alle waren schon ganz neugierig und gespannt. Da bezog sich der Himmel mit einer riesigen schwarzen Wolke und bevor man sich mit Regencapes und Schirmen ausstatten konnte, prasselten dicke Tropfen hernieder und zwangen alle Theaterbesucher unter alle möglichen Dächer. Aber der Regenschauer verzog sich so schnell wie er gekommen war und schon ging es los. Die Schauspieler gaben ihr bestes, um die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis und der Sohn von Mattis Erzfeind Borka bestanden so manches Abenteuer und wurden bald dicke Freunde - sehr zum Missfallen ihrer Väter. Doch die beiden Kinder schafften es,  die Feindschaft der Eltern zu überwinden. Beide Räuberbanden vereinten sich zu einer Gemeinschaft und wollten in Freundschaft zusammen leben. Neben den Hauptdarstellern wurden die Zuschauer in eine Welt von sagenhaften Wesen entführt. Unheimliche Graugnome, putzige Rumpelwichte und gefährliche Wilddruden schafften es, ängstliche Gesichter zu zaubern, aber am Ende waren nicht nur die Schauspieler sondern auch die Enkelkinder und ihre Großeltern zufrieden und glücklich. Die Geschichte von Ronja und ihrem Freund Birk zeigt uns allen, dass es möglich ist, trotz vieler Widerstände, in Einigkeit und Frieden zu leben.  wd .  Bilder hier klicken




Landfrauen besuchen Kostümführung in Hildesheim.
Gronau / Hildesheim. 28.05.2014. Zu einer Kostümführung in historischen Gewändern war eine Gruppe des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung am Mittwoch aufgebrochen. Zwar spielte das Wetter nicht so recht mit, aber auch unter Regenschirmen konnte man der Führung "Aus Krügen und Töpfen" gut folgen. Am Marktplatz empfing Wappenfrau Renata die Gäste mit einem köstlichen Getränk aus Kirschen. Kräuterfrau Geseke traf die Gruppe am Neustädter Brunnen und lud ein in ihren Korb zu greifen. Eigentlich hatte sie die kleinen Köstlichkeiten für einen Bekannten gebacken, aber der sei sowieso schon zu dick. Die Geseke aus der Neustadt ist zwar als Hexe verschrien, aber heimlich schätzen alle ihr Wissen über Heilkräuter.  Im Gewölbekeller des Gasthauses Brühl nahmen die Gäste Platz, dort wurde ihnen eine warme Speise geboten. Der Inhaber, Christian Nagel erläuterte die Entstehung des Kellers.  Am Kaiserhaus wartete Ursula Borcholten mit einem historischen Getränk und zeigte der Gruppe "ihr Haus". Sie ist eine "steinreiche" Frau, denn ihr Ehegemahl Caspar hat das Kaiserhaus erbaut.  Im Knochenhauer Amtshaus, wieder zurück am Marktplatz, genoss die Gruppe ein kühles Dunkelbier und dazu ein Brot mit Bohnenschmalz, zu ihrer Zeit ein "Arme Leute Essen" erzählten Wappenfrau Renata und Kräuterfrau Geseke, bevor sie die Teilnehmer verabschiedeten. wd  
Bilder hier klicken


Danke an die Ortsvertrauensfrauen
Eime. 22.05.2014. Ein besonderes Dankeschön für den Vorstand und die Ortsvertrauensfrauen des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung gab es unlängst im Landgasthaus Knoche in Eime. "Die Ortsvertrauensfrauen sind die Seele der Vereine in den Dörfern," mit diesen Worten begrüßte die Vorsitzende Madeleine Drescher die Anwesenden. "Wissen Sie eigentlich, was Sie für unseren Verein leisten? Sie kassieren nicht nur die Mitgliedsbeiträge, was zwar wichtig ist, aber viel wichtiger ist , dass Sie z.B. Fahrgemeinschaften zu unseren Veranstaltungen organisieren, den LFV auf örtlicher Ebene vertreten, neue Mitglieder werben, die LandFrauenarbeit vor Ort präsentieren, Anmeldungen für Veranstaltungen entgegennehmen, Ansprechpartnerin vor Ort für unsere Mitglieder sind und sich aktiv in das Leben vor Ort einschalten. Für diese große Unterstützung sage ich heute mal Dankeschön."
Bevor die Landfrauen sich an dem Spargelbüfett labten und Gespräche rund um den LandFrauenverein führten, hatte der Verein noch eine Überraschung parat. Die musische Gruppe aus Betheln, Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, waren mit Silke Hölter gekommen und zeigten mit viel Temperament zwei rhythmische Tänze. Sie erhielten nicht nur Applaus von dem begeisterten Publikum sondern auch einen kleinen Gutschein für ein Eis. wd   Bilder hier klicken


At: Landfrauen frühstücken in der Kendelke.
Die Vorsitzende führte die Teilnehmer durch die fünfundzwanzig Ortschaften ihrer Mitglieder.
Elze. 10.05.2014.  "Wer an diesem Vormittag nicht dabei war, hat was verpasst, es war einfach toll!" Das war der einheitliche Tenor zu dem alljährlichen Frauenfrühstück des  LandFrauenvereins Gronau und Umgebung, zu dem die Vorsitzende Madeleine Drescher in diesem Jahr nach Mehle in die Kendelke eingeladen hatte. Bei ihrer Begrüßung stimmte sie auch auf den bevorstehenden Muttertag ein. Nach einem reichhaltigen und vortrefflich sortiertem Büfett in frühlingshaftem Ambiente hatte sie ein kleines Ratequiz vorbereitet. Schon Wochen vorher hatte sie sich mit ihrem Ehemann auf den Weg gemacht und Kirchtürme und markante Stellen in den 25 Wohnorten ihrer Mitglieder fotografiert, die Fotos bearbeitet und auf Papier gebracht. Zur Belohnung konnte dann je nach Richtigkeit der erkannten Objekte ein Frühjahrsblüher oder Kräutertopf für den Heimweg ausgesucht werden. "Ich war angenehm überrascht, wie gut die Landfrauen ihre und die Wohnorte ihrer Nachbarn kennen", führte Madeleine Drescher aus.  wd.  Bilder hier klicken


Landfrauen haben geknetet und geformt.
Betheln. 26.04.2014.  Kneten, formen und verzieren waren die Ziele eines Töpferseminars, das von dem LandFrauenverein Gronau und Umgebung kürzlich auf dem Hof des landwirtschaftlichen Betriebes Georg Meyer gemacht wurde. Unter der fachkundigen Anleitung von Margret Heckmann aus Betheln hatten die Landfrauen die Möglichkeit, recht anschauliche Pflanzschalen, Dekostecker und Gartenschmuck aus Ton zu formen und mit Motivstempeln zu verschönern und mit Farbpigmenten zu versehen und zu brennen. Für die Teilnehmerinnen war es ein gelungener Nachmittag, der mit Kaffee und Keksen ausklang. wd
Bilder hier klicken


Landfrauen lassen sich in Naturheilpraktiken unterrichten.
Esbeck. 15.04.2014.  In der kürzlich in Esbeck abgehandelten Versammlung des LandFrauenvereins Gronau und  Umgebung  stand das Thema Naturheilpraxis im Mittelpunkt. Recht anschaulich verdeutlichten im Wechsel die Heilpraktikerinnen Kerstin Westphal und Claudia Wollert, die in Gronau eine Naturheilpraxis betreiben, den Landfrauen ihre Heilungsmethoden. Bei dieser Versammlung stand das Thema Entgiftung im Mittelpunkt. wd  Bilder hier klicken


Fingerfood bei Pütz in Gronau
Gronau. 24.02.2014 Viel Spaß hatten unlängst 15 Mitglieder des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung beim Fingerfood herstellen. Die Räumlichkeiten hatte Anke Pütz vom Einrichtungshaus Fuhlberg GmbH in Gronau zur Verfügung gestellt. Rezepte, notwendige Utensilien und kulinarische Zutaten brachte Frau Karen Storre aus Wülfingen mit. Von Tomatensuppe mit Parmesan-Mandel-Chips über marinierte Hühnerspieße mit Avocadocreme und gefüllte Champignons bis zur Himbeer-Ricotta-creme probierten sich die Damen aus und fertigten unter Anleitung von Frau Storre die Köstlichkeiten. Selbstverständlich wurden die Speisen auch verköstigt und zum Schluss nahmen alle Teilnehmerinnen nicht nur die Rezepte mit sondern auch die Gewissheit, wieder einmal viel zu ihrem Wissen um das Kochen und Zubereiten von leckeren Speisen dazu gelernt zu haben. Als kleinen Dank übergab Barbara Bartels, sie hatte die Organisation des Events übernommen, an Frau Pütz als Gastgeberin und Frau Storre ein Frühlingsgebinde. wd. Bilder hier klicken


Landfrauen erfuhren etwas aus dem Leben und Wirken von Heinz ErhardtEime. 20.02.2014 In den Landgasthof Knoche in Eime hatte der LandFrauenverein seine Mitglieder und Gäste eingeladen und versprochen, etwas über Heinz Erhardt zu erzählen. Andrea Muhsmann und Ute Hahn aus Neustadt am Rübenberge sind gekommen und brachten den anwesenden Landfrauen den Künstler Heinz Erhardt näher. In fließender Abfolge erzählten die beiden Damen abwechselnd den Lebenslauf und von seinen Werken. Geboren 1909 in Riga begann er schon in den Zwanzigerjahren dort seine Karriere auf sogenannten bunten Abenden der Baltendeutschen Gesellschaft. 1935 heiratete er die große Liebe seines Lebens, Gilda Zanetti, mit ihr war er 44 Jahre verheiratet. Sie hatten gemeinsam vier Kinder, seine Frau begleitete ihn oft auf seinen Tourneen. Erhardt war einer der ersten RadioModeratoren, die die Bezeichnung "Star" zu Recht trugen. Mit seinen Live-Auftritten in Kino, Funk und Fernsehen, als Komödiant, Conférencier und Autor zahlreicher Gedichtbände feierte er mehr als zwei Jahrzehnte lang einen Erfolg nach dem anderen. Ein Schlaganfall setzte seiner Karriere 1971 ein jähes Ende. Er starb am 5. Juni 1979 im Kreise seiner Familie in Hamburg, wenige Tage nachdem er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden war. Mit einer historischen Aussage  Heinz Erhard´s verabschiedete die Vorsitzende, Madeleine Drescher, die Mitglieder, Gäste und die Referentinnen: Vom Alten Fritz, dem Preußenkönig, weiß man zwar nicht viel, doch viel zu wenig. So ist es zum Beispiel nicht bekannt, dass er die Bratkartoffeln erfand! Drum heißen sie auch - das ist kein Witz - Pommes Fritz! wd. Bilder hier klicken


Aus Kükendraht werden Hühner.

Betheln. 27.01.2014. Zu zwei Kreativseminaren hatte der LandFrauenverein Gronau und Umgebung nach Betheln ins kirchliche Gemeindehaus eingeladen. Unter fachlicher Anleitung von Hannelore Lemme aus Barienrode hatten die fünfundzwanzig Teilnehmerinnen die Möglichkeit aus verzinktem Kükendraht mit zur Hilfename von Spitzmaulzangen und Seitenschneidern recht ansehnliche Hühnergebilde zu formen. "Diese Hühner sind schon in vielen Häusern und Vorgärten ein wahrer Blickfang" führte Hannelore Lemme aus. Alle Teilnehmerinnen hatten Riesenspaß an der Herstellung und waren sehr stolz auf "ihre Hühner". Die Seminare fanden derartigen Anklang, dass eine Wiederholung geplant ist. Termin und Ort werden noch bekannt gegeben. wd

weitere Fotos

Landfrauen halten Rückblick.

Barfelde. 21.01.2014. Einen gut geführten Verein und eine sehr hervorragend geführte Kasse bestätigten 120 Mitglieder mit ihrer einstimmigen Entlastung dem Vorstand und der Kassenführerin Gudrun Stoffregen anlässlich der Jahreshauptversammlung des LandFrauenvereins Gronau und Umgebung in der Gaststätte "Zum Kronprinzen" in Barfelde . Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Madeleine Drescher und dem Jahresbericht durch die Schriftführerin Gudrun Ohlmer gab es sehr positive Nachrichten. Der Verein hat z.Zt. 325 Mitglieder und das in einer Zeit, wo ständig bekannt wird, dass viele Vereine aus verschiedenen Gründen um ihre Existenz kämpfen müssen. Allein im vorigen Jahr traten 17 Frauen in den Verein und Anfang des Jahres 2014 auch schon wieder sechs. Die Kasse zeigt einen gesunden Stand auf. Die Kasse wurde von Frau Angelika Meier und Frau Lore Lehrke aus Burgstemmen geprüft. Frau Lehrke bescheinigte eine sehr ordentliche Kassenprüfung und bat um Entlastung des Vorstandes und der Kassenführerin. Als neue Kassenprüferin stellte sich Frau Ruth von Arnim zur Verfügung. Die Ortsvertrauensfrauen sind das Bindeglied zwischen dem Vorstand und den Mitgliedern. Sie kassieren nicht nur den Beitrag, sie besuchen Mitglieder, denen es nicht mehr möglich ist, zu den Versammlungen zu kommen und kümmern sich auch um Fahrgemeinschaften zu den einzelnen Veranstaltungen. Drei Ortsvertrauensfrauen haben ihr Amt aus gesundheitlichen und familiären Gründen aufgegeben. Aber sie haben gleich Frauen aus den verschiedenen Orten gefunden, die sich bereit erklärt haben, das Amt zu übernehmen. Frau Erika Wunram und Christa Bumann aus Gronau und Bärbel Eixner, Rheden wurden mit einem Blumenstrauß verabschiedet und Frau Helga Tenne und Margot Kreth erhielten ein kleines Blumengebinde überreicht durch die Vorsitzende. Madeleine Drescher machte die Versammlung darauf aufmerksam, dass im nächsten Jahr wieder Wahlen des Vorstandes anstehen und ein Wahlvorstand gewählt werden muss. Bevorstehende Reisen, die in diesem Jahr nach Hannover, Halberstadt, Schloss Fürstenberg und sogar nach Bornholm gehen sollen gab Frau Christine Meyer bekannt.
Nach dem Kaffeetrinken sprach Frau Sigrid Radtke aus Adensen über die allen bekannte Aussage "Dafür hab´ ich keine Zeit" und gab aber auch Ratschläge für kleine Änderungen, die das Leben miteinander sogar etwas leichter machen können. wd